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19.02.2020

Stadt will Büroräume der Deutschen Post nutzbar machen

Bürgermeisterin Reschke besichtigt Post-Standort auf der Bühler Höhe
Im Gespräch Judith Beck (Niederlassungsleiterin), Nicole Reschke (Bürgermeisterin) und Christian Riekes (Stabsleiter Produktionsunterstützung)
Im Gespräch Judith Beck (Niederlassungsleiterin), Nicole Reschke (Bürgermeisterin) und Christian Riekes (Stabsleiter Produktionsunterstützung)

Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke war kürzlich auf dem Gelände der Deutsche Post DHL Group auf der Bühler Höhe zu Gast. Am Briefzentrum des Logistikkonzerns wurde sie von der kommissarischen Leiterin Judith Beck begrüßt. Reschke setzt Schwerpunkte in der Wirtschaftsförderung: Die leerstehenden Büroräume im Gebäudeteil gegenüber des Briefzentrums sollen zukünftig wieder von Unternehmen genutzt werden. Seit dem Umzug des Niederlassungsstandorts der Post von Freudenberg nach Gießen vor mehr als 20 Jahren sind auf der Bühler Höhe eine komplette Etage mit Arbeitsräumen sowie sanitären Anlagen ungenutzt. „Die Nachfrage nach Immobilien für Unternehmen ist riesengroß, doch es fehlt in Freudenberg an Flächen“, sagt Bürgermeisterin Reschke. „Ziel der Wirtschaftsförderung ist es, Win-Win-Situationen zu schaffen, das ist gemeinsam mit der Post hier am Standort möglich“, so Reschke bei der Besichtigung. Die Immobilie sei zentral gelegen, die Anbindung optimal. Dass die Räume in einem sehr guten Zustand sind, davon machte sich Reschke selbst ein Bild. „Es wäre zu schade, die Räumlichkeiten weiterhin ungenutzt zu lassen“, so Briefzentrumsleiterin Beck. Geplant ist es seitens der Stadt und der Post, in den kommenden Wochen einen Tag der offenen Tür anzubieten, an dem interessierte Arbeitgeber und Firmen zu einer Besichtigung der Immobilie eingeladen werden.

Foto: Im Gespräch Judith Beck (Niederlassungsleiterin), Nicole Reschke (Bürgermeisterin) und Christian Riekes (Stabsleiter Produktionsunterstützung)