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29.01.2019

Klimaschutzprojekt in Freudenberg

Peter Imhäuser, Leiter Kommunales Partnermanagement innogy, nimmt mit Bürgermeisterin Nicole Reschke und Bauhofleiter Uwe Saßmannshausen die Hocheffizienzpumpen in Betrieb.
Peter Imhäuser, Leiter Kommunales Partnermanagement innogy, nimmt mit Bürgermeisterin Nicole Reschke und Bauhofleiter Uwe Saßmannshausen die Hocheffizienzpumpen in Betrieb.

Die Stadt Freudenberg und das Energieunternehmen innogy SE haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Klimawandel entgegen zu wirken. Um einen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz zu leisten, wurden - in Ergänzung zur Inbetriebnahme des neuen Gas-Brennwertkessels am städtischen Bauhof - im zweiten Schritt die alten Pumpen durch Hocheffizienzpumpen ersetzt. Durch diese Maßnahme wird der CO2-Ausstoß um bis zu 1,8 Tonnen pro Jahr reduziert. Dies entspricht in etwa einer Nutzung eines Mittelklassewagens von 10.000 km pro Jahr.

„Durch die neue Technik entlasten wir nicht nur den Haushalt der Stadt Freudenberg, sondern reduzieren zudem klimaschädliche CO2-Emissionen“, stellte Bürgermeisterin Nicole Reschke beim gemeinsamen Rundgang am städtischen Bauhof mit Peter Imhäuser, Leiter Kommunales Partnermanagement der innogy in Siegen, fest. Imhäuser machte deutlich, dass es seitens der innogy erklärtes Ziel ist die Konzessionsvertragspartner bei kommunalen Projekten zu unterstützen, die einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Neben der Reduzierung von CO2-Emissionen kommen die durch diese Erneuerung erreichten Einsparungen unmittelbar der Stadt Freudenberg zugute“, sagte Imhäuser.

Die Stadt Freudenberg und innogy SE möchten sich auch zukünftig für den Klimaschutz engagieren.

(Bild: Peter Imhäuser, Leiter Kommunales Partnermanagement innogy, nimmt mit Bürgermeisterin Nicole Reschke und Bauhofleiter Uwe Saßmannshausen die Hocheffizienzpumpen in Betrieb.)