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19.11.2019

Zurück zur Natur zahlt sich aus Innogy SE und Stadt Freudenberg übergeben Klimaschutzpreis 2019

Im Bild von links:Vertreter/innen Heimat- und Verschnerungsverein Lindenberg, Preistrger
-	A. Loos, Innogy Kommunalbeauftragter
-	N. Reschke, Brgermeisterin
-	D. Kreutz, Preistrger Grundschule Alchen
-	A. Krmer, Vorsitzender des Ausschusses fr Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz
-	D. Schikora, Preistrger
-	K. Holdinghausen, Preistrger Grundschule Oberfischbach
-	Vorne: Kinder der Preistrger-Schulen
Im Bild von links:Vertreter/innen Heimat- und Verschnerungsverein Lindenberg, Preistrger - A. Loos, Innogy Kommunalbeauftragter - N. Reschke, Brgermeisterin - D. Kreutz, Preistrger Grundschule Alchen - A. Krmer, Vorsitzender des Ausschusses fr Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz - D. Schikora, Preistrger - K. Holdinghausen, Preistrger Grundschule Oberfischbach - Vorne: Kinder der Preistrger-Schulen

Hitze und Trockenheit, Starkniederschläge mit Sturm, Hagel und Hochwasser – die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Ob Hauseigentümer oder Unternehmer, Jugendlicher oder Senior, Pendler, Hausmeister oder Vereinsmitglied, jeder spürt die Auswirkungen des Klimawandels, hat aber selbst auch durch seine Lebensweise tagtäglich Einfluss auf die Energie- und CO2-Bilanz unseres Planeten.

Auch in diesem Jahr hat die Stadt Freudenberg gemeinsam mit dem Energieversorger innogy SE den Klimaschutzpreis ausgeschrieben. Mit insgesamt 1.000,- € honoriert innogy Projekte, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen, der Allgemeinheit zugutekommen sowie öffentlich zugänglich/nutzbar sind. Zusätzlich stellt die Stadt Freudenberg weitere 1.000,- € zur Verfügung, die vom städtischen Haushalt beigesteuert werden. Mit diesem Betrag werden Maßnahmen ausgezeichnet, die grundsätzlich einen Bezug zur Thematik haben.

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz am 19. November 2019 übergaben Bürgermeisterin Nicole Reschke, der Ausschussvorsitzende Arno Krämer und innogy-Kommunalbetreuer Achim den Klimaschutzpreis 2019 an insgesamt sechs Preisträger. „Die Stadt Freudenberg und innogy möchten sich auf diesem Wege bei den Freudenberger Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen sowie Schulen für ihr bisheriges Engagement in Sachen Klima- und Umweltschutz bedanken“, sagte Bürgermeisterin Nicole Reschke. Loos und Krämer waren sich einig: „Jeder Einzelne kann das Klima schützen und dafür sorgen, dass weniger Treibhausgasemissionen produziert werden.“

Aus der Kategorie „Vereine“ geht ein Klimaschutzpreis an den Heimat- und Verschönerungsverein Freudenberg-Lindenberg e.V. mit dem Projekt „Umgestaltung des Dorfweihers im Ortskern Lindenberg unter Umwelt- und Klimaschutzaspekten“ und ein weiterer Preis an den Freudenberger Verein, SV Fortuna Freudenberg-Büschergrund von 1907 e.V., mit ihrem Projekt „Modernisierung der Fluchtlichtanlage auf LED-Technik am Sportplatz Büschergrund“.

Aus der Kategorie „Private“ erhält die Familie Schikora einen Klimaschutzpreis. Diese hat – unter Berücksichtigung des Klima- und Umweltschutzes – den Bau ihres Einfamilienhauses in Freudenberg realisiert. Die Familie Schreiber erhält in diesem Jahr ebenfalls ein Preisgeld. Diese hat mehrere Projekte, u.a. das Aufstellen von drei Bienenstöcken sowie das Errichten einer Photovoltaikanlage sowie E-Ladestation, realisiert.

Weitere zwei Klimaschutzpreise gehen an die beiden Grundschulen Alchen und Oberfischbach. In verschiedenen Projekten u.a. zu Themen wie Züchten von Schmetterlingen, Anpflanzen von einheimischen und insektenfreundlichen Pflanzen, Blumen sowie Obstbäumen auf den Schulgeländen sowie Müllvermeidung konnte den Kindern einiges zum Klima- und Umweltschutz vermittelt werden.

Den Preisträgern gebühren Lob und Anerkennung und ein großes Dankeschön für die vielseitigen umgesetzten Projekte. Sie gehen mit gutem Beispiel für den Klimaschutz voran und motivieren hoffentlich viele Bürgerinnen und Bürger hierzu ebenfalls einen Beitrag zu leisten.