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27.06.2018

Auslobung des Klimaschutzpreis 2018

Zurück zur Natur zahlt sich aus

Innogy SE und Stadt Freudenberg übergeben Klimaschutzpreis 2018

Auslobung Klimaschutzpreis 2018
Auslobung Klimaschutzpreis 2018

Hitze und Trockenheit, Starkniederschläge mit Sturm, Hagel und Hochwasser – die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Ob Hauseigentümer oder Unternehmer, Jugendlicher oder Senior, Pendler, Hausmeister oder Vereinsmitglied, jeder hat durch seine Lebensweise tagtäglich Einfluss auf die Energie- und CO2-Bilanz unseres Planeten.

Auch in diesem Jahr hat die Stadt Freudenberg gemeinsam mit innogy SE den Klimaschutzpreis ausgeschrieben. Mit insgesamt 1.000,- € honoriert innogy Projekte, die im besonderen Maß zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen in Freudenberg beitragen. Erstmals stellt die Stadt Freudenberg in diesem Jahr zusätzlich 1.000,- € zur Verfügung. In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz am 26. Juni 2018 übergaben der 1. Beigeordnete und Stadtkämmerer Julian Lütz, der Ausschussvorsitzende Arno Krämer und innogy-Kommunalbetreuer Achim Loos die beiden ersten Plätze des Klimaschutzpreises 2018. „Die Stadt Freudenberg und innogy möchten sich auf diesem Wege bei den Freudenberger Bürgerinnen und Bürgern sowie Schulen für ihr bisheriges Engagement in Sachen Klima- und Umweltschutz bedanken“, sagte 1. Beigeordneter und Stadtkämmerer Lütz. Loos und Krämer waren sich einig: „Jeder einzelne kann das Klima schützen und dafür sorgen, dass weniger Treibhausgasemissionen produziert werden.“

 

Ein erster Platz wurde an die Grundschule Freudenberg „Am Alten Flecken“ verliehen. Die Schule hat eine Projektwoche zum Thema „Tauche ein in die geheime Welt der Bienen“ durchgeführt. In Zusammenarbeit mit einem Imker haben die Kinder einiges über Insekten, insbesondere Bienen, gelernt. Außerdem wurden praktische Ideen gesammelt (Anpflanzen von „bienenfreundlichen“ Gewächsen, Insektenhotels etc.). Des Weiteren hat die Grund­schule damit begonnen, ein Erdbeerhoch- und Gewürzbeet zu errichten. In den kommenden Tagen soll noch eine Wildwiese ausgesät und ein Schmetterlings-Garten angelegt werden. Auf den nächsten Plätzen konnten 4 weiteren Schulen Anerkennung ausgesprochen werden.

 

Der nächste erste Platz geht an die Sabrina und Thorsten Nöll aus Büschergrund. Das Ehepaar hat in der Zeit von 2017 bis 2018 eine energetische Komplettsanierung ihres Wohnhauses durchgeführt. Vielseitige Um- und Einbauten tragen wesentlich zum Klima- und Umweltschutz bei.

 

Ein großes Dankeschön für das Engagement geht an die sieben Mitbewerber, die sich ebenfalls über ein Preisgeld freuen konnten.