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Zurück zur Natur zahlt sich aus 28.06.2017 


innogy und Stadt Freudenberg übergeben Klimaschutzpreis 2017

Klimaschutzpreis2017      Hitze und Trockenheit, Starkniederschläge mit Sturm, Hagel und Hochwasser – die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Ob Hauseigentümer oder Unternehmer, Jugendlicher oder Senior, Pendler, Hausmeister oder Vereinsmitglied, jeder hat durch seine Lebensweise tagtäglich Einfluss auf die Energie- und CO2-Bilanz unseres Planeten.

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz am 27. Juni 2017 übergaben die Bürgermeisterin Nicole Reschke, der Ausschussvorsitzende Arno Krämer und innogy-Kommunalbetreuer Achim Loos den Klimaschutzpreis 2017. „Die Stadt Freudenberg und innogy möchten sich auf diesem Wege bei den Freudenberger Bürgerinnen und Bürgern für ihr bisheriges Engagement in Sachen Klimaschutz bedanken“, sagte Bürgermeisterin Reschke. Loos und Krämer waren sich weiterhin einig: „Jeder einzelne kann das Klima schützen und dafür sorgen, dass weniger Treibhausgasemissionen produziert werden.“

Der Klimaschutzpreis 2017 wird an 5 Bewerber verliehen. Ein Teil des Preisgeldes geht an den Kindergarten Oberfischbach. Dieser hat sich die frühkindliche Klimaschutzbildung in Kita und Dorf zur Aufgabe gemacht. In diesem Zusammenhang wurden im letzten Jahr mehrere Projekte realisiert. Derzeit ist der Kindergarten dabei, die Kita-Außenanlage in einen Erlebnis-Wasserspielplatz umzubauen, um den Umgang mit dem Element „Wasser“ zu erlernen.

Als weiterer Preisträger wurde die Grundschule Oberfischbach gekürt. Diese beteiligte sich im vergangenen Jahr an dem Projekt „Dorf ist Energie(klug)“ im Ortsteil Oberfischbach. In diesem Rahmen hat die Schule mit den Kindern verschiedene Aktionen, wie z.B. der Besuch des Naturgutes Ophoven und des Abenteuermuseums Odysseum in Köln, Teilnahme an den „Energiespardetektiven“, durchgeführt.

Zum Hintergrund: Der Kindergarten und die Grundschule in Oberfischbach haben im vergangenen Jahr gemeinsam an dem Projekt „Dorf ist energie(klug)“ erfolgreich teilgenommen. Unter anderem hierdurch sind einige oben genannte Aktionen zum Thema „Umwelt, Klima und Energie“ erarbeitet worden.

Ein weiterer Teil des Preisgeldes geht an die Familie Fritsch aus Büschergrund. Sie hat im vergangenen Jahr an ihrem Wohnhaus verschiedene energetische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

Ein weiterer Teil des Preisgeldes geht an die Grundschule Alchen. Diese haben im letzten Jahr eine Projektwoche zum Thema „Natur und Technik“ durchgeführt. Ziel war es, den Kindern Wissen über die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Umwelt/Klima“ zu vermitteln. Des Weiteren wurde die alte Beleuchtungsanlage der häufig genutzten Schulküche durch eine LED-Beleuchtung ausgetauscht.

Auch Herrn Quandel aus Freudenberg wurde ein Teil des ausgelobten Preisgeldes zugesprochen. Er hat verschiedene energetische Sanierungsmaßnahmen an seinem Wohn- und Geschäftshaus und im Schreinereigebäude durchgeführt.