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Unternehmensbesuch der PSi Matrix GmbH und PSi Laser GmbH 09.11.2016 


                               Wie unterschiedlich und leistungsstark Endloslaserdrucker und Nadeldrucker sein können, davon durfte sich Bürgermeisterin Nicole Reschke bei einem Unternehmensbesuch der PSi Gruppe überzeugen.

Entstanden 1992 aus dem Verkauf der Druckersparte der Firma Philips heraus, war das erste Betätigungsfeld der PSi die Nadeldrucker-Herstellung. 2003 wurden die betriebszugehörigen Sparten geteilt. Am Standort in der Hommeswiese befinden sich die PSi Matrix GmbH und die PSi Laser GmbH. Die PSi Engineering GmbH hat ihren Sitz am ursprünglichen Standort in Siegen-Eiserfeld.

Die Kunden der PSi Gruppe kommen aus den Bereichen Logistik, Industrie und Handel. Die Drucker werden in den Bereichen Produktion und Fertigung genutzt, aber auch in Banken und im Gesundheitsbereich. Das Sortiment umfasst Hochleistungsdrucker, die mit geringen Betriebskosten die persönlichen Bedarfe (Sicherheitskennungen, Barcodes…) der Kunden abdecken. Geschulte Fachhändler und Systemhäuser vertreiben die PSi Produkte weltweit. 60 % des Geschäftsvolumens wird im Ausland erzielt. Zu den Kunden zählen u. a. die deutschen Automobilhersteller, DHL und DB-Schenker.

Geplant und entwickelt wird im Siegerland. Die Technologiekomponenten der Laserdrucker werden in Japan gefertigt und nach Deutschland verschifft. Monatlich trifft ein gefüllter Container am Firmensitz ein. Die einzelnen Komponenten der Nadeldrucker werden von Mitarbeitern der AWO-Werkstätten zusammengebaut und in Freudenberg final geprüft, bevor sie an Kunden verschickt werden.

Laut den Geschäftsführern Manfred Daub und Eduard Tercic liegt die Hauptaufgabe der Zukunft darin, weiterhin innovative Lösungen auf den Markt zu bringen und neue Nischen des Drucks im digitalen Zeitalter zu entdecken. Insgesamt 33 Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt. Besorgt sehen die Geschäftsführer Daub und Tercic aber auch die Entwicklung der Fachkräftesituation. Immer schwerer falle es, benötigtes Personal für den Standort dauerhaft zu gewinnen. Die Entscheidung der Fachkräfte, zu größeren Global Player oder in Großstädte zu gehen, sei keine Seltenheit. Daher will man zukünftig verstärkt mit der Universität Siegen zusammenarbeiten, um Studenten frühzeitig für das Unternehmen zu gewinnen.

(Foto: Bürgermeisterin Nicole Reschke im Gespräch mit den Geschäftsführern Eduard Tercic und Manfred Daub (von links))