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Mitmachen erwünscht: »Wie wird Freudenberg noch attraktiver?« 06.07.2016 


Bürgermeisterin fragt Bürgerinnen und Bürger nach ihrer Meinung als Grundlage für die zukünftige Stadtentwicklung

Externer Link: Befrag-linklogo„Wir alle stellen uns immer wieder die Frage, was für die Attraktivität Freudenbergs wichtig ist. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern werden wir dazu Antworten finden“, erklärt Bürgermeisterin Nicole Reschke. Begleitend zum Leitbildprozess, in dem Rat und Verwaltung die Entwicklung der Stadt in den kommenden 10 bis 20 Jahren zeichnen, ist ab sofort eine groß angelegte Bürgerbefragung freigeschaltet. Freudenberg ist Kooperationspartner der Universität Siegen im Forschungs­projekt „Attraktivität von Städten und Gemeinden“. Die Besonderheit ist dabei, dass die Bür­gerinnen und Bürger nach ihrer Meinung gefragt werden: Was macht die Attraktivität Freudenbergs aus ihrer persönlichen Sicht heute und in Zukunft aus? Wie viele Attraktivitätspunkte erhält Freudenberg? „Wir hoffen auf besonders viele Teilnehmer an der Befragung, die sowohl online als auch vor Ort im Rathaus möglich ist“, sagt die Bürgermeisterin.

Der Online-Fragebogen ist bei der Universität Siegen hinterlegt und deshalb von überall aus erreichbar. Links sind auf der Startseite von www.freudenberg-stadt.de zu finden, oder können direkt in einen Browser eingegeben werden (https://umfragen.uni-siegen.de/index.php/222227/lang-de). Nähere Informationen zum Projekt gibt es auf der Projektseite „Attraktivität von Städten und Gemeinden“ des ForschungsKolleg Siegen (FoKoS) der Universität Siegen.

Die Stadt Freudenberg erhofft sich wertvolle Hinweise darauf, wie gut sie gegenwärtig aufgestellt ist und was sie ändern muss, um für ihre Einwohnerinnen und Einwohner noch attraktiver zu werden. Das ist auch angesichts des demografischen Wandels wichtig: Schließlich will man die Veränderungen nicht nur passiv beobachten, sondern aktiv beein­flussen. Die Bürgerinnen und Bürger sind daher wichtige Experten in eigener Sache, die mit der Beteiligung an der Online-Befragung ihrer Stadt nicht nur eine wichtige Rückmeldung geben, sondern sie auch mitgestalten können.

Der Online-Fragebogen ist ab sofort erreichbar und wurde vorab von Stadtverordneten, sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern sowie den Ortsvorstehern getestet. Die Beantwortung dauert erfahrungsgemäß rund 20 Minuten. Der Datenschutz nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. So werden die eingegebenen Daten auf dem UNI-Server gespeichert und vom Forscherteam ausgewertet. Die Stadt erhält dann nur diese Auswertungen, z.B. in Form von Mittelwerten. So ist für niemanden nachvollziehbar, welche konkreten Personen welche Angaben gemacht haben.

„Gerne ermuntere ich alle Bürgerinnen und Bürger, an der Befragung teilzunehmen. Je mehr mitmachen, umso repräsentativer wird das Bild, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Laden Sie Freunde und Bekannte ebenfalls dazu ein. So können sich viele Menschen aktiv an der Entwicklung der Kernstadt und unserer Ortschaften beteiligen“, so Nicole Reschke. Wer nicht über einen entsprechenden Internetzugang verfügt, kann auch im Rathaus Freudenberg an der Befragung teilnehmen.Interessierte melden sich zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtverwaltung in Raum 105 (Montag bis Freitag 8.00 bis 12.30 Uhr, Dienstag 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 14.00 bis 17.00 Uhr) bei Jens Benner, der Hilfestellung gibt und gerne Auskunft erteilt (Tel.: 02734-43120). Bürgerinnen und Bürger können auch gerne die Ortsvorsteher ansprechen, wenn weitere Unterstützung gewünscht ist.