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Zurück zur Natur zahlt sich aus 11.02.2016 


                               RWE und Stadt Freudenberg übergeben Klimaschutzpreis 2015

Hitze und Trockenheit, Starkniederschläge mit Sturm, Hagel und Hochwasser – die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Ob Hauseigentümer oder Unternehmer, Jugendlicher oder Senior, Pendler, Hausmeister oder Vereinsmitglied, jeder hat durch seine Lebensweise tagtäglich Einfluss auf die Energie- und CO2-Bilanz unseres Planeten.

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz am 10. Februar 2016 übergaben die Bürgermeisterin Nicole Reschke, der Ausschussvorsitzende Arno Krämer und RWE-Kommunalbetreuer Stefan Engelberth den Klimaschutzpreis 2015. „Die Stadt Freudenberg und RWE möchten sich auf diesem Wege bei den Freudenberger Bürgerinnen und Bürgern für ihr bisheriges Engagement in Sachen Klimaschutz bedanken“, sagte Bürgermeisterin Reschke. Engelberth und Krämer waren sich weiterhin einig: „Jeder einzelne kann das Klima schützen und dafür sorgen, dass weniger Treibhausgasemissionen produziert werden.“

Der Klimaschutzpreis 2015 wird an 4 Bewerber verliehen. Ein Teil des Preisgeldes geht an den AWO-Kindergarten in Oberheuslingen. Dieser möchte das Außengelände des Kindergartens getreu dem Motto „Zurück zur Natur: Erdhügel und Baumstämme statt Metallstangen und Kunststoffgeräte“ umgestalten. Eine Spielküche mit Klettergerüst hat der Kindergarten bereits im Jahr 2015 realisiert.

Ein weiterer Teil des Preisgeldes geht an die Familie Jung aus Niederheuslingen. Familie Jung hat u.a. eine Ölheizung gegen eine Sole-Wärmepumpe getauscht, ihre alte Beleuchtung auf Energiesparleuchten bzw. LED und ihren Haushaltsstrom auf TÜV zertifizierten Ökostrom aus Wasserkraft umgestellt.

Auch der Familie Simon aus Büschergrund wurde ein Teil des ausgelobten Preisgeldes zugesprochen. Familie Simon hat ihre bestehende Heizungsanlage durch einen Luft-Erdwärmetauscher in ihrem Wohnhaus optimiert.

Als weiterer Preisträger wurde Herr Hamann aus Büschergrund gekürt. Herr Hamann hat seine bisherige Ölheizung auf eine Biomasseanlage umgestellt und betreibt diese u.a. mit selbst erzeugtem Miscanthus. Diese Pflanze ist ein nachwachsender Lieferant von Biomasse und Brennstoff. Des Weiteren betreibt er eine Photovoltaikanlage.