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Erste öffentliche Stromtankstelle in Freudenberg 19.01.2016 


ElektroTankstelle                               Die Stadt Freudenberg verfügt jetzt auch über eine öffentliche Strom-Tankstelle für Elektroautos auf dem Parkplatz „Zum Kurpark“ im Alten Flecken. Bürgermeisterin Nicole Reschke, der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz Arno Krämer und Stefan Engelberth, RWE-Kommunalbetreuer, tankten per Stromkabel einen Elektro-Smart auf: „Wir freuen uns, dass Fahrer von E-Autos jetzt auch eine öffentliche Stromtankstelle in unserer Kommune ansteuern können“, sagte Bürgermeisterin Reschke. „Eine öffentliche Ladeinfrastruktur ist die Grundlage für eine flächendeckende Einführung von Elektroautos und eine wichtige Entscheidungshilfe für Käufer“, ergänzte Engelberth. Frau Reschke machte weiterhin deutlich: „Die Stadt Freudenberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich im Themenbereich Klima und Umwelt verstärkt zu engagieren. Neben der Realisierung der Ladesäule wurden bereits im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit RWE u.a. eine E-Bike-Verleih-Aktion sowie Modernisierungen von Innenbeleuchtungen in städtischen Gebäuden durchgeführt. Der in 2014 eingerichtete Ausschuss für Umwelt, Energie, Natur und Feuerschutz wird sich intensiv mit weiteren Klimaschutzaktivitäten beschäftigen.“

 Nach Eröffnung steht der sich vor der Ladesäule befindliche linke Stellplatz zum Betanken zur Verfügung. Sofern in Freudenberg zukünftig weiterer Bedarf bestehen sollte, kann die Strom-Tankstelle um einen weiteren Stellplatz nach rechts erweitert werden. Die Parkfläche darf nur während des Ladevorgangs genutzt werden. Ansonsten besteht dort ein absolutes Haltverbot. Eine entsprechende Beschilderung wurde bereits aufgestellt.

Die öffentliche RWE-Ladesäule liefert 22 Kilowatt (kW) Ladeleistung. Im Vergleich zu einer Haushaltssteckdose mit 3 kW Leistung läuft hier der Ladevorgang sechsmal schneller ab. Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Batterien, womit heute bei den Elektroautos bereits Reichweiten von 160 Kilometern möglich sind. Durch die automatische Authentifizierung über das Ladekabel funktioniert die Aufladung unkompliziert: Die Ladesteuerung der Station erkennt das Fahrzeug des Kunden und leitet die Informationen über die geladene Energiemenge per Mobilfunk an das Abrechnungscenter weiter. Alle anderen Kunden müssen die Ladesäule zuvor über eine Hotline-Nummer freischalten lassen. Zur Aufladung werden die RWE-Ladesäulen ausschließlich mit Strom beliefert, der zu 100% aus regenerativ erzeugten Quellen stammt. Elektroautos sind nicht nur umweltfreundlich und klimaschonend, sondern sie reduzieren auch die lokale Feinstaubbelastung. Darüber hinaus sind sie deutlich leiser. Damit werden gleich zwei wesentliche Kriterien erfüllt, denen insbesondere im innerstädtischen Bereich eine besondere Bedeutung zukommt.

RWE betreibt das größte intelligente Ladeinfrastrukturnetz in Deutschland. Allein in über 500 deutschen Städten unterhält RWE mit Unternehmen und privaten Partnern ein Netz von mehr als 3.000 Ladepunkten, wovon 1.850 Punkte öffentlich zugänglich sind. Auf Grund der vielen neuen E-Auto-Modelle ist deutschlandweit ein deutlicher Anstieg aller Ladeaktivitäten zu verzeichnen.

Einen Überblick über sämtliche von RWE betriebene Ladestationen finden Sie unter https://www.rwe-mobility.com/web/cms/de/1195202/emobility/rwe-ladesaeulenfinder/