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Ortseinfahrt von Oberheuslingen nach Sanierung symbolisch freigegeben 25.09.2017 


kreisOberheusZwischen Oberheuslingen und der Wilhelmshöhe wurde in diesem Sommer die Kreisstraße 20 saniert. Auf einer Länge von knapp über drei Kilometern wurde die Fahrbahndecke erneuert – 500 Meter innerorts, 2,7 Kilometer außerorts. Außerdem entstand am Ortseingang von Oberheuslingen ein Geschwindigkeitsdämpfer. Insgesamt wendete der Kreis für diese Maßnahme rund 400.000 Euro auf, davon rund 100.000 für den Geschwindigkeitsdämpfer. Die Arbeiten wurden in den Sommerferien durchgeführt, um den Schulbusverkehr nicht zu behindern. Die Busanbindung Bottenbergs war jederzeit gewährleistet.

Inzwischen ist die Maßnahme abgeschlossen. Dies nahm Landrat Andreas Müller zum Anlass, um diese und weitere in diesem Jahr bereits beendete Kreisstraßen-Baumaßnahmen vorzustellen. Beim Ortstermin in Oberheuslingen waren auch Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke, Ortsvorsteher Andreas Schmidt und Eberhard Zimmerschied vom Landesbetrieb Straßen.NRW mit dabei. Der Landesbetrieb ist im Auftrag des Kreises für die Sanierung bzw. den Aus- und Neubau der Kreisstraßen zuständig. „Die Kreisstraßen sind in unserem Flächenkreis das Rückgrat der Verkehrsinfrastruktur“, machte der Landrat deutlich. Deshalb hat er die Mittel für die Kreisstraßen seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren verdoppelt. In diesem Jahr stehen rund 10 Mio. Euro dafür bereit.

In den vergangenen Jahren war die Verbesserung der Verkehrssicherheit im Ortseingangsbereich von Oberheuslingen immer wieder Thema in den Sitzungen der Verkehrskommission. Am Ortseingang befinden sich auf beiden Seiten Bushaltestellen, die in erster Linie von Schülern genutzt werden. Geschwindigkeitsmessungen ergaben, dass dort teilweise deutlich zu schnell gefahren wurde. Um dem entgegenzuwirken, wurde bereits Ende 2004 im Bereich der Ortseingangsschilder mit Kunststoffelementen eine Fahrbahneinengung vorgenommen. Die Wirkung dieser Maßnahme war allerdings eher gering. Deshalb wurde beschlossen, an dieser Stelle einen sogenannten Geschwindigkeitsdämpfer zu installieren. Dies wurde jetzt im Rahmen der Deckenerneuerung umgesetzt. „Für die Bürgerinnen und Bürger ist es ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit“, sagte Bürgermeisterin Nicole Reschke, schickte aber gleichzeitig einen Appell an alle Fahrzeugführer, stets auf die Geschwindigkeit im Sinne aller zu achten, um Gefährdungen zu vermeiden.